Solidarisches CowSharing

 

Beim solidarischen CowSharing profitieren alle!
Die Pflanzen, Insekten, Tiere und wir Menschen.
Ökolandwirtschaft sorgt für ein gutes Klima!

 

Solidarisches

Cow-sharing

Seit 1991 gibt es bereits die Biologische Landwirtschaft auf dem Krumbecker Hof mit
anfangs einer kleinen Mutterkuh Herde (4 Kühe und Nachzucht). 2017 haben wir einen neuen Stall gebaut und inzwischen 14 Kühe der Rasse Aubrac mit vielen Kälbern und jährlich 9-14 ausgewachsenen Schlachttieren.

Der Direktverkauf war uns zu aufwändig und der Verkauf über den Großhändler zu anonym, hatte zu wenig Wertschätzung für die Tiere und unsere Arbeit. Aus diesem Grund haben wir die Rinderhaltung in das System der  solidarischen Landwirtschaft überführt. Die Konsumenten werden dadurch „Teilhaber“ und kommen mit einem monatlichen Geldbeitrag für alle Kosten der Tierhaltung auf.

Das Cow-Sharing auf dem Krumbecker Hof ist:

 

Gut für Dich

  • Du erhältst monatlich entsprechend deinem Bedarf frisch geschlachtetes Rindfleisch, portioniert, vakuumiert und etikettiert. An festgelegten Abholtagen kannst du deinen Anteil etwa zehn Mal im Jahr – entsprechend der Anzahl der Schlachttiere – auf dem Krumbecker Hof abholen.

Dein Anteil enthält regelmäßig folgende Fleischprodukte (die Mengenangaben sind Circaangaben, da es durch die unterschiedlichen Tiere zu Abweichungen kommen kann):

  • 1 KG Hack
  • 0,5 kg Gulasch
  • 0,5 kg Braten
  • 0,5 kg Bratwürste oder Rindersalami
  • 1 Glas Rinderfond

 Zusätzlich über das Jahr verteilt ca.:

  • 2 x 1 kg Beinscheiben
  • 1 x 0,6 kg Filet
  • 2 x 0,4 kg Entrecote
  • 4 x 4 Rouladen
  • 4 x 0,4 kg Rumpsteak
  • 2 x 0,4 kg Hüftsteak

 Die Teilnehmer am Solidarischen Cow-Sharing im Jahr 2022 finanzieren die Rinderhaltung und -aufzucht mit einem monatlichen Betrag von durchschnittlich 66 Euro. Es gibt auch die Möglichkeit einen halben Anteil (monatlicher durchschnittlicher Betrag von 33 Euro) zu beziehen, wobei die Abholung dann zu jedem 2. Abholtermin erfolgen würde.

 Deine Fragen beatworten wir gerne per Mail oder telefonisch.

 

  • Du weißt , dass das Fleisch auf deinem Teller aus deiner Region und aus einer artgerechten Tierhaltung stammt
  • Du bist jederzeit bei uns Willkommen zu einem Besuch auf der Weide und im Winterstall
  • Du bist Teil einer solidarischen Gemeinschaft

Gut für uns

  • Faire Löhne für uns Landwirte und die Mitarbeiter/innen , sowie Planungssicherheit
  • Kein Konkurrenz- und Marktdruck
  • Geringer Logistik und Verpackungsaufwand

Gut für unsere Tiere und die Umwelt

  • Unsere Tiere haben einen großzügigen Stall im Winter und weite Weideflächen im Sommer
  • Die Kälber bleiben bei ihren Müttern bis 2 Monate vor der nächsten Abkalbung
  • Die Rinder wachsen artgerecht auf ohne Antibiotika oder sonstige Masthilfsmittel und ohne Soja aus Südamerika.
  • Der Rindermist sorgt für eine gesunden Bodenaufbau und Humusbildung
  • Damit sorgen wir für den Erhalt einer kleinteiligen-Kulturlandschaft
  • Moorwiesen, die nicht für Getreideanbau geeignet sind, werden ökologisch sinnvoll genutzt und dienen weiterhin als CO2 Speicher.